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Gestaltung des »Museums642 –

Pößnecker Stadtgeschichte«

Fertigstellung 2015 

Für sie Konzeption des Museums spielte der multimediale Ansatz eine entscheidende Rolle. Die Präsentation der Exponate ist auf entdeckendes Lernen ausgerichtet. Thematisiert wird beispielsweise die Frage, was ein Objekt zu einem musealen Exponat macht und welche Zusammenhänge sich daraus erschließen lassen. Die Erzählung von geschichtlichen Ereignissen über Einzelschicksale bildet einen weiteren Schwerpunkt. Diese werden zumeist über kleinen Trickfilmen in sogenannten »Guckkästen« erzählt, aber auch in Raum-Projektionen und Hörstationen. Das einheitliche Ausstellungsdesign stellt sich differenziert und themenabhängig in jedem Raum individuell dar. Somit bleibt das Museum abwechslungsreich und überraschend, vom Pferdehimmel über den Zimelienraum, zum Säulenraum.

Im Team mit Birgitt Hellmann und Rainer Marofke.